Altersvorsorge – Niedrigzins erfordert deutlich höhere Rücklagen

Aktuelle Untersuchungen des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) haben ergeben:

  • Die Menschen müssten viel mehr für ihre Altersversorgung zurücklegen
  • Durch die Niedrigzinsphase werden eine längere Ansparzeit oder höhere Rücklagen erforderlich
  • Das Fehlen von sicheren Finanzanlagen hat zu einer großen Nachfrage nach Aktien und Immobilien geführt
  • Die ausgedehnte Niedrigzinsphase erschwere erheblich die Altersvorsorge über risikoarme Anlageprodukte

Für die meisten Sparer bedeutet das bei der aktuellen Zinsphase – die jährliche Sparleistung muss erhöht werden, um die gleiche Ersparnis zu erzielen.

 

Nutzen Sie schon alle staatlichen oder betrieblichen Förderungen? Als besonderes Angebot bieten wir unseren Mandanten eine umfassende und kompetente Vermögens- und Altersvorsorgeplanung, unter Berücksichtigung von Steuern, Sozialabgaben und Zulagen.

 

Vielleicht gibt Ihnen der Film – „Der Vorsorgemuffel einen Anstoß Ihre aktuelle Versorgung zu prüfen.

 

Durch unsere langjährige Erfahrung und einem Netzwerk von Spezialisten sind Sie bei uns in guten Händen!

 

Sprechen Sie mit uns und wir zeigen Ihnen die richtige Lösung.

gRV: 10 Jahre Renteninformation

Seit inzwischen zehn Jahren bekommen Versicherte jährlich von ihrem gesetzlichen Rentenversicherer (gRV) die Renteninformation.

Voraussetzung:

  • Man ist mindestens 27 Jahre alt und
  • hat fünf Beitragsjahre auf seinem Versicherungskonto

Jeder versicherte Arbeitnehmer und Selbstständige erhält die Renteninformation jährlich – zur Planung der eigenen Altersvorsorge. Auch die Rente mit 67 ist seit ein paar Jahren berücksichtigt, dabei findet die persönlich geltende Altersgrenze des Versicherten Anwendung.

In der Renteninformation erfahren die Versicherten:

  • wie der heutige Stand ihrer Rentenansprüche ist,
  • wie viel ihnen die gesetzliche Rentenversicherung bei Invalidität als Erwerbsminderungsrente zahlen würde,
  • welche und wie viele Beiträge auf ihrem Rentenkonto bisher für sie verbucht sind,
  • welche Rentenhöhe sie im Alter erwarten können, wenn sie weiterhin so viel verdienen wie in den letzten fünf Jahren

Zwei weitere Berechnungen zeigen die Werte, wenn es jährlich Rentensteigerungen von einem Prozent oder zwei Prozent gibt (Ausnahme: Jahrgängen 1947 bis 1951, Hochrechnung der Rentensteigerung von durchschnittlich einem Prozent pro Jahr).

Die Grundlagen für die Hochrechnung stammen aus unabhängigen Quellen und bieten somit eine Planungsgrundlage für die zusätzliche Altersvorsorge. Beachten Sie, dass die Rente besteuert wird (Höhe je nach persönlicher Situation) und für gesetzlich oder freiwillig gesetzlich Krankenversicherte auf die Rente bis zur Beitragsbemessungsgrenze Beitrag zu zahlen ist. Die Auswirkung der Inflation ist bei den Berechnungen auch nicht berücksichtigt.

Wenn Sie wissen wollen wie viel betriebliche oder private Zusatzeinkünfte Sie benötigen, um den bisherigen Lebensstandard auch im Alter zu halten bieten wir Ihnen, eine umfassende und kompetente Vermögens- und Altersvorsorgeplanung mit exaktem Vergleich der Versorgungswege unter Berücksichtigung von Steuern und Zulagen.

Wir haben langjährige Erfahrung – nutzen Sie diesen Vorteil!

Sprechen Sie mit uns und wir zeigen Ihnen die richtige Lösung!