bAV -Freibetrag bei Krankenkassenbeiträgen

Die Bundesregierung stärkt die betriebliche Altersvorsorge!

Ab 1. Januar 2020 soll ein Freibetrag von 159,25 Euro gelten. Das heißt: Erst ab dieser Höhe werden Krankenkassen-Beiträge auf die Betriebsrente fällig. Zu zahlen sind der Beitragssatz der jeweiligen Krankenkasse inklusive Zusatzbeitrag.

„Rund vier Millionen Betriebsrentner werden von der Entlastung profitieren. Das ist auch ein wichtiges Signal für die junge Generation“, lässt sich Spahn auf der Webseite seines Ministeriums zitieren.

Wir haben langjährige Erfahrung – nutzen Sie diesen Vorteil!

Sprechen Sie mit uns und wir zeigen Ihnen die richtige Lösung!

 

Welchen Einfluss hat unsere Lebensweise auf unsere Lebenserwartung?

Es gibt eine neue App auf der Webseite www.wie-alt-werde-ich.de die errechnet anhand von 16 wissenschaftlich belegten Lebenszeit-Faktoren das erwartete Lebensalter auf Jahr und Monat genau.

Die App ist einzigartig, denn sie berechnet wirklich individuell und liefert keine Standardantworten.

Grundlage für die App bilden über 40 unabhängige, internationale Studien.

Wer das Tool benutzt kann erkennen an welchen Stellschrauben er drehen muss, damit die Lebenserwartung sich verändert.

Ein Beispiel:

Eine Person ist 30 Jahre alt und lebt in Deutschland. Als Single hat er eine statistische Lebenserwartung von 82,3 Jahren. Eine feste Partnerschaft mit Kindern würde sie dagegen um rund drei Jahre auf 85 erhöhen. Zigaretten- und Alkoholkonsum lassen wie erwartet die Jahre purzeln. Zwei Gläser Alkohol pro Tag zum Beispiel bringen Peter um 5,4 Jahre seines Lebens. Aber auch durchschnittliche Schlafdauer, Stressempfinden und äußere Faktoren wie die Luftqualität beeinflussen seine Lebensdauer: Zum jetzigen Zeitpunkt ergibt sich für Peter ein erwartetes Lebensalter von 88 Jahren. Indem er an den richtigen Stellen an den Faktoren dreht, könnte er seine Lebenszeit sogar noch um 9,7 Jahre verlängern.

Die App lädt ein, sich mit der eigenen Lebenserwartung eingehend zu beschäftigen“.

Wir haben langjährige Erfahrung – nutzen Sie diesen Vorteil!

 Sprechen Sie mit uns und wir zeigen Ihnen die richtige Lösung!

Technischer Umzug


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir ziehen mit der Technik um. Sie erreichen unsere Webseite ab 03.01.2019 wieder wie gewohnt.

Ab 01.01.2019 haben wir neue Telefonnummern und eine neue Faxnummer.

Info: +49 89 9982094-00

Fax: +49 89 9982094-01

Yvonne Herzog-Nawarra: +49 89 9982094-09

Lars Herzog: +49 89 9982094-10

Konstanze Erdmann: +49 89 9982094-14

Christine Brekerbaum: +49 89 9982094-15

Ulrike Nauerth: +49 89 9982094-19

Holger Erdmann: +49 89 9982094-20

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Aktiv Finance

Studie: Nur Rente sichert lebenslanges Einkommen – Deutsche unterschätzen Lebenserwartung

Der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, ob eine einmaligen Kapitalzahlung besser ist, als eine lebenslange Rente.

Wissenschaftler plädieren für eine Rentenauszahlung des angesparten Altersvorsorge-Vermögens.

Mehr interessante Details können Sie auf der Seite des GDV zu diesem Thema lesen.

Bitte klicken Sie einfach auf das Bild.


Wir haben langjährige Erfahrung – nutzen Sie diesen Vorteil!

Sprechen Sie mit uns und wir zeigen Ihnen die richtige Lösung!

bAV: Die Zeit drängt – Handlungsbedarf bei der Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis

Das Gesundheitsministerium war nicht bereit die Beitragslast auf Betriebsrenten im Alter zu mildern. Um die Attraktivität der bAV wieder herzustellen kam dann in letzter Minute ein „Zuschlag“ in der Anwartschaftsphase. Dieser Zuschlag greift ab dem 01.01.2019, spätestens 2022.

Der „Zuschlag“ ist eine gesetzlich verpflichtende 15%-ige Weitergabe der Sozialversicherungsersparnis und greift, „soweit“ der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge einspart. Er kann auch weniger weitergeben, wenn es nachweislich so ist.

Doch wie erfahren Arbeitgeber von dieser neuen Verpflichtung und wie kann das schlank umgesetzt werden?

Es steht im neuen §1a Abs. 1a BetrAVG und die Regelung für Altfälle im §26a BetrAVG.

Die Formulierung erlaubt es „spitz“ abzurechnen – also centgenau, das betrifft Mitarbeitergruppen die oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der Kranken- oder der Rentenversicherung

Anmerkung:

Viel Spaß, denn das Lohnabrechnungsprogramm muss die Differenzierung können und die Unterschiede müssen kommuniziert werden, warum die einen 15%, die andere etwas weniger und wieder andere überhaupt nichts bekommen. Insbesondere da es sich i.d.R. um die Leistungsträger im Unternehmen handelt.

Unser Praxistipp:

Eine Unterscheidung ist nicht zu empfehlen. Eine probate und einfache Lösung in der Praxis ist pauschal allen Arbeitnehmern 15% Arbeitgeberzuschuss zu geben. Die Zusatzkosten sind gering und die Mehrkosten tragen sich weitgehend durch die einfache Verwaltung.

Ihre Vorteile:

  • Die gesetzliche Vorgabe wird erfüllt
  • Risiken durch nicht rechtzeitige Anpassungen der Zuschüsse bei „spitzer“ Abrechnung der Zuschüsse werden vermieden (Verjährungsfrist, Verzugszinsen, Anpassung der Police durch die Versicherung u.v.m.)
  • deutliche Minderung des Gesamtaufwands für die Lohnbuchhaltung  (keine Überprüfung, Umstellung, Nachberechnung und Abgrenzung nötig)
  • keine Diskussionspotenziale in der Belegschaft aufgrund unterschiedlicher Zuschusshöhe
  • einheitliche, vereinfachte Kommunikation an die Belegschaft und geringerer Pflege- und Anpassungsaufwand der Informationsunterlagen

Arbeitsrechtliches:

Fehler in der Lohnabrechnung zu korrigieren ist aufwendig und es wird nicht Geld geschuldet, sondern Versorgungsleistung. Hier greift die Einstandspflicht des Arbeitgebers nach §1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG. Diese verjährt erst nach 30 Jahren nach Eintritt des Versorgungsfalles. Kluge Arbeitgeber handeln jetzt und vereinbaren eine pauschale Weitergabe. Bei der Weitergabe muss immer eine vertragliche Unverfallbarkeit vereinbart werden.

Wir haben langjährige Erfahrung – nutzen Sie diesen Vorteil!

Sprechen Sie mit uns und wir zeigen Ihnen die richtige Lösung!